2012, Das Projekt »Missa Sacellum« »Sacellum« war in der römischen Antike ein kleiner Ort mit Altar, den Privatleute auf ihren Besitzungen errichteten, und bedeutet heute so viel wie »kleine Kapelle«. Das Problem der großen Messen ist, dass man relativ viele Berufsmusiker und Sänger für eine Darbietung benötigt. Solche Aufführungen sind selten zu hören, da sie sehr kostspielig sind und wegen des hohen Ressourcenbedarfs nur in einer Großstadt realisierbar sind. Im Vergleich dazu kann »Missa Sacellum« die Stimmung einer Messe in die Dorfkirche bringen und dort auch das ländliche Publikum erreichen. Hier ein Demo von »Kyrie«.
2010, BaB Musikverlag geht online Die auf den Seiten der Blasmusik aus Bibertal vorgestellten Werke erscheinen zukünftig in dem in Bibertal neu entstandenen BaB Musikverlag. Die Ausliefe- rung der Musikalien übernehmen dabei starke Partner, wie z. B. DVO Druck und Verlag Obermayer GmbH oder Musikverlag Jelena, die mit ihren pro- fessionellen Onlineshops für eine weltweite Verfügbarkeit der Werke sorgen.
2009, Internationaler Kompositionswettbewerb des VSM Mit der Auswertung der 25 eingereichten Werke war eine hochkarätig besetzte Jury beauftragt worden: Thomas Doss, Österreich, Oliver Waespi, Schweiz, Verbandskapellmeister Sigisbert Mutschlechner und dessen Stellvertreter Markus Silbernagl. Die Ouvertüre “Rhapsody in Ti-Rol” wurde in die engere Wahl gezogen, verpasste jedoch knapp den Sprung in den Kreis der preisge- krönten Kompositionen. Markus Silbernagl: “Es gilt aber nun, die prämierten Werke und die, die wir in die engere Wahl gezogen haben (siehe Kasten S. 22), unters Volk zu bringen”. Weitere Details finden Sie in der Zeitschrift “KulturFenster” Nr. 5/2009.
2009, – 5 Jahre Blasmusik aus Bibertal! !!! Kostenlos !!! Aus diesem Anlass schenken wir Ihnen eine fröhliche Polka mit Gesang: „Ein schöner Tag“ - Feiern Sie mit uns! (Blasmusiknoten gratis)
2008, November – Ein Konzerterlebnis wie im Kino - und bei einem Schluck Oloroso... Mehr dazu in einem Bericht der “Günzburger Zeitung” vom 27.11.2008
Fussball EM 2008 Im Jahre der Fußball-Europameisterschaft lässt sich auch B@B von der Stimmung mitreißen und produziert mit der Gruppe CHORleriker einen eigenen Fußballsong. Diese Low-Budget-Produktion befriedigt tontechnisch gesehen keine so hohen Ansprüche. Was jedoch den Spassfaktor betrifft, so sind alle Beteiligten voll auf Ihre Kosten gekommen. Die Idee basiert auf dem berühmten “Tooor! Tooor! Tooor! Tor für Deutschland!” von Herbert Zimmermann in der Radioreportage aus dem Jahre 1954. Und nun viel Spass mit “Schwarz-Rot-Gold – Deutschland!” (GEMA-Werk.-Nr: 9785179-001)
2007, September Die spanische Ouvertüre „Ein Schluck Oloroso“ erscheint im Druck bei ECHO-Musikverlag. In der Zwischenzeit wurde das Werk seitens ASM (Allgäu-Schwäbischer Musikbund) als Konzertwertungsstück der Mittelstufe eingestuft und „für Wertungsspiele geeignet“ befunden.
2007, April – Blasmusik aus Bibertal goes Hollywood B@B beteiligt sich am Filmmusik-Contest 2007 der Sound & Recording Redaktion und produziert mit Garritan Personal Orchestra Musik zu dem Manuel Schmitt Film Living Legacy. Weitere Details sowie den Film auf Heft-DVD finden Sie in Ausgabe 4/2007 des S&R-Magazins. Aus rechtlichen Gründen ist hier leider kein Demo möglich.
2006, März Die Uraufführung der Polka “Ein schöner Tag” für den 1. April geplant. Mehr dazu in einem Bericht der “Günzburger Zeitung” vom 11.03.2006.
2005, November Die Internetpräsenz “Blasmusik aus Bibertal” (B@B) nimmt Gestallt an. Mit inzwischen acht Werken wird die Sache langsam interessant. Nun soll die ganze Welt etwas über das musikalische Geschehen in Bibertal erfahren.
2004, März Die Schlagzeilen gehören dem Grand-Prix-Anwärter Maximilian Mutzke, der mit dem Stefan Raab Song “Can't Wait Until Tonight” zum Eurovision Song Contest nach Istanbul fahren soll. Doch der Erfolg von Max wirft Fragen auf. Die “Gespensterdebatte ohne Erfolgsaussichten”, die Debatte “Wie viel Deutsches soll's denn sein?” flammt wieder auf.
Die Diskussion um eine Quote zugunsten deutschsprachiger Musik im Radio stimmt mich nachdenklich. Eines Abends beschließe ich kurzerhand, selbst ein Lied zu schreiben. So entsteht die erste Komposition mit dem Titel “Nur ein Stück”, als mein Beitrag zur Rettung der “bedrohten” Gattung.